Leändischer Herold #10

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  1. Archeologische Funde in Tasperin
  2. Zirkus Absurdia unterwegs im Kalifat
  3. Tragischer Unfall der „Gabriele“
  4. Grieselkrätze grassiert in Sorridia
  5. Sack Weizen umgefallen
  6. Ungeklärte Vorfälle auf Neu-Corethon häufen sich

 

Archeologische Funde in Tasperin
Obwohl Berge die beiden Länder trennen, scheint Tasperin eng mit Mittland verbunden zu sein. Darauf hin deuten neuste archeologische Funde des Forschungstrupps um Prof. Dr. Klenk. Einige Vasenüberreste sowie rudimentäres Werkzeug, welches sonst nur von frühen Mittländern verwendet wurde, wurde nahe der Westküste gefunden. Professor Klenk war überrascht, wie weit weg von Mittland die Funde zu verzeichnen waren: “Wir sind wirklich überrascht, wie weit weg von Mittland die Funde zu verzeichnen waren!” Auf die Frage, ob man mit weiteren Funden rechnen könne, sagte er nur: “In der Tat! Die Tage zwischen den Funden verkürzen sich immer mehr.”

Zirkus Absurdia unterwegs im Kalifat
Der in ganz Leändrien gefeierte und bekannte Zirkus Absurdia kündigte an, dieses Jahr eine Fahrt durch den nördlichen Teil Al´Bastras zu unternehmen.
„Seit neustem dürfen wir sogar kalifatische Steppenelefanten zu unseren Tieren zählen“, so der Tierdompteur Albak´al Akbar.
Die kalifatischen Steppenelefanten werden seit jeher zur Kriegsführung eingesetzt und sind nur schwer zu zähmen, aber mit einem verheißungsvollen Grinsen erzählt uns ´Al Akbar, dass er auch diese Probleme mit „Bestimmten Mittelchen und Wegchen“ in kurzer Zeit lösen würde.

Tragischer Unfall der „Gabriele“
Vor kurzem erreichte uns die Nachricht, dass das berüchtigte Schiff „Gabriele“ unter dem Kapitän Jannis Starkwetter einem tragischen Unwetter in den unbekannten Landen zum Opfer fiel. Weitere Informationen sind noch nicht bekannt.

Grieselkrätze grassiert in Sorridia
Schon vor einigen Wochen erreichte die Leitung des leändrischen Herolds die Nachricht, dass es in der sorridianischen Grenzstadt Lengerano im Nordwesten des Kaiserreiches zu einer Epidemie kam. Die fleckenartige Hauterkrankung mit bleibenden Narben, ähnlich denen der berüchtigten Pocken, können bei unsachgemäßer Behandlung ganze Gliedmaßen befallen und absterben lassen, was sogar bis zum Tod führen kann.

Führende Kleriker der Region sind sich sicher, dass die Bürger den Zorn Deyns auf sich gezogen haben, und den wahren Gläubigen der Stadt nichts passieren kann solange sie sich einmal am Tag in der örtlichen Kapelle treffen, um das Relikt des Panzerschuhs der heiligen Sabatonia anzubeten. Bislang sind zwei Drittel der Dorfbevölkerung der Seuche zum Opfer gefallen.

Sack Weizen umgefallen
In der weltbekannten Stadt des Wissens und der Forschung, Schwarzwasser, ereignete sich vor einigen Tagen ein folgenschwerer Unfall.

Während der Verladung einiger Säcke Weizen auf eine Kogge kippte einer der Säcke nach vorn auf den Fuß eines Hafenarbeiters, und begrub dessen Fuß unter seinem zentnerschweren Gewicht. Die Hilfeschreie und Gesten des Arbeiters, der sich selbst nicht zu helfen wusste, lösten eine kurze Panik am Steg aus, bis die Stadtwache der Unruhe ein Ende setzen konnte. Der Fuß des Hafenarbeiters ist gebrochen, und sein weiteres Schicksal unklar.

Ungeklärte Vorfälle auf Neu-Corethon häufen sich
Und wieder gibt es nichts Gutes über die Kolonie Neu-Corethon zu berichten.
Sorgte sie erst vor einiger Zeit für Schlagzeilen im leändrischen Herold, wurde es kurz daraufhin wieder ruhig um die Insel in den unbekannten Landen.

Nun aber häufen sich die Vorfälle auf der Insel wieder, wie uns ein anonymer Brief berichtet. Demnach soll vor einigen Tagen ohne erkennbaren Grund ein Baum auf der Nordseite der Insel umgefallen seien, welcher vorher jahrelang kein Aufsehen erregt hatte. Wo der Baum gefallen ist, wächst kein Gras mehr. Die Lage um Neu-Corethon bleibt weiterhin angespannt, selbsternannte Experten sehen einen Zusammenhang zwischen dem Antritt des Baronen zu Neu-Corethon, Alexander von Zahern, und dem gefallenem Baum.

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Leändischer Herold #9

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1. Land in Sicht! Entdeckung der Fernen Lande
2. Drogengesetz Revidiert – Hanfpflanzen wieder legal!
3. Auf den Pilgerwegen des heiligen Jakobus
4. Rückzug aus den Unbekannten Landen
5. Alte Traditionen kehren zurück
6. Das letzte Luftschiff
7. Piraten erfolgreich zurückgedrängt

 

1. Land in Sicht! Entdeckung der Fernen Lande
Eine Expedition von drei Schiffen der Tasperiner Flotte unter der Führung von Kapitän Park Molow entdeckte neues Land fern östlich des Stillen Meeres und kehrte schließlich nach etwas mehr als einem Jahr zurück nach Tasperin.

Kapitän Molow ist damit der wohl erste Mann dem es je gelang, das berüchtigte Stille Meer zu überqueren, unter dessen Wellen die grässlichsten Ungeheuer hausen. Bisher kehrte noch kein Schiff, dass die verfluchten Wellen des Stillen Meeres kreuzen wollte, je zurück. Wie Kapitän Molow dies gelang, ist ihm selbst ein Rätsel. Er berichtet von gewaltigen Stürmen und dunklen Schatten unter den Wassern, von endlosen Tagen ohne Wind und einer zermürbenden Totenstille, die über dem gesamten Meer lag und nahezu ein Drittel seiner Mannschaft in den Wahnsinn trieb, worauf hin diese eines der Expeditionsschiffe meuterten, einen anderen Kurs einschlugen und seitdem als verschollen gelten.

Die zwei verbliebenen Schiffe landeten auf einem unbekannten aber fruchtbaren Land, welches sich schließlich als kleine Insel herausstellte, von der aus man am Horizont eine weitaus größere Landmasse erblickte. Die Mannschafft füllte ihre Vorräte auf, reparierte die Schiffe und machte sich schließlich wieder auf, um zurück nach Tasperin zu segeln und die neue Kunde zu verbreiten. Während der Überfahrt wurde auch das zweite Expeditionsschiff zerstört, laut Berichten der Mannschaft von einem dunklen Schatten, der sich während eines Sturmes aus den Fluten erhob und das Schiff mit sich in die Tiefe riss. So erreichte das Hauptschiff der Expedition letzte Woche nach mehreren Zwischenhalten in Al’Bastra und Sorridia den Heimathafen von Carviel.

Ob Kapitän Molow dazu in der Lage sein wird, das neu entdeckte fernöstliche Land erneut anzusteuern, ist fraglich. Laut seinen Berichten war es reines Glück mit einer ordentlichen Portion Gottesfurcht, die ihm dazu verhalf, das Stille Meer unbeschadet zu überqueren. Es existieren keine Aufzeichnungen des Fahrtenkurses, und es ist nur der ungefähre Ort der entdeckten Landmasse bekannt. Manche Gelehrten zweifeln sogar an der Wahrheit seiner Erzählungen, tun es als Seemannsgarn ab und vermuten sogar, dass der Kapitän und seine Mannschaft auf ihrer Reise ebenfalls dem Wahnsinn verfallen sind. Es wird vermutlich noch lange ein Rätsel bleiben, was es mit dem fernen Land nun wirklich auf sich hat.

2. Drogengesetz Revidiert – Hanfpflanzen wieder legal!
Nachdem die Hanfpflanze für kurze Zeit durch einen Erlass des königlichen Hauses Tasperins verboten worden war, wurde dies Verbot nun wieder aufgehoben. Heftige Proteste der Apotheker, Bauern und Schneider, die auf die Pflanze angewiesen sind, haben dazu geführt. So beklagten sich die Schneider über horrende Preise und viele Medici im ganzen Land verzweifelten auf der Suche nach einer leicht erhältlichen und günstigeren Heilpflanze mit ähnlicher Wirkung. Mit dem Ende des Hanfverbots sind diese Probleme jedoch aus den Köpfen der Bevölkerung Tasperins verschwunden – die Preise haben sich wieder gefangen, und der durch das Verbot entstandenen Schmuggel und Schwarzhandel mit Hanf wurde direkt zerschlagen.

Hanf, der in unseren Breiten schon seit mehreren hundert Jahren als natürliche Heilpflanze in der Medizin und als wichtiges Produkt im Segel- Seil- und Tuchmacherhandwerk verwendet wurde, ist dem Volke somit wieder frei zugänglich.

3. Rückzug aus den Unbekannten Landen
Die Tasperiner Flotte musste sich endgültig aus der Neuen Welt zurückziehen. Alle Versuche, das bisher unbekannte Land zu besiedeln, sind auf tragische Weise gescheitert. Ganze Kolonien wurden über Nacht von unbekannten Mächten ausgelöscht, und es verbreiten sich die Gerüchte über seltsame Vorkommnisse und monströse Wesen in den Unbekannten Landen.
Auch die Kolonien anderer Reiche wie die von Sorridia sind schweren Unglücken zum Opfer gefallen, so auch die Kolonie Cerrona, die laut dem Bericht eines sorridianischen Handelsschiffes „…bis auf die Grundmauern zerschmettert und von einem unheiligen Winden umweht…“ wird.

Die Kolonien beschränken sich vorerst auf die einigermaßen sicheren Inseln vor den Küsten der Unbekannten Lande, in der Hoffnung, dort eine geeignete Heimatfeste zu errichten, von der aus man die Geheimnisse des unerforschte Landesinneren des Kontinents lüften kann.

4. Das letzte Luftschiff
Während des Rückzugs aus den Unbekannten Landen gen Osten wurde die gesamte Luftschiffflotte Tasperins während eines gewaltigen Sturmes über dem Leändischen Weltenmeer zerstört. Dies ist ein gewaltiger Rückschlag für die Monarchie. Tragischerweise stellte sich heraus, dass der Oberste Gelehrte der Luftfahrt, Magister Lutablud, Passagier auf einem der Luftschiffe war und alle Pläne sowie Aufzeichnungen über den Bau und Betrieb von Luftschiffen aus den Universitäten Carviels mit sich führte. Die Gründe für das Mitführen dieser Wichtigen Unterlagen ist nicht bekannt, doch es ist davon auszugehen, dass Magister Lutablud mit all dem Wissen über die Luftfahrt in den Fluten versunken ist.

Gelehrte in Tasperin schätzen, dass es gar Jahrzehnte dauern könnte, um anhand der verbliebenen Aufzeichnungen erneut einen vergleichbaren Stand der Technik zu erreichen und magieunabhängige Luftschiffe bauen zu können.

5. Piraten erfolgreich zurückgedrängt
Bürger, atmet auf! Die Küsten von Tasperin und Sorridia sind vorerst sicher vor Piratenangriffen. Die königliche Flotte musste den Verlust einiger Schiffe in Kauf nehmen, hat am Ende jedoch über die Freibeuter gesiegt. Viele der Piraten flohen entweder gen Norden in die eisigen Gefilde der Heimat der Ströme, oder gen Süden, wo sie sich auf die Inseln des Perlenmeeres vor Al’Bastra und Beht Narim zurückgezogen haben.

Erzherzog Vlad Jaromir von Corethon warnt jedoch weiterhin vor Piraterie in seinen Gewässern rund um die Inseln von Corethon vor den Küsten der Neuen Welt.
Während die Berichte über Piraten in der Nähe der Kolonie Neu-Corethon stark zurückgegangen sind, tobt in den anderen Teilen der Gewässer weiterhin ein erbitterter Kampf zwischen den Freibeutern und der Tasperiner Marine unter Erzherzog Jaromir.

6. Alte Traditionen kehren zurück
In Sorridia wird erneut der Brauch der vor mehreren Jahrzehnten aufgehobenen und nun wieder eingeführten Sorridianischen Gnade praktiziert. Wer nach den Werten der Heiligen Sorridianischen Kirche lebt und der Magie entsagen und sich von anderen Sünden reinwaschen möchte, kann ab dem heutigen Tage jedes Gotteshaus aufsuchen, um dort für sein Seelenheil zu bitten. Gegen eine Spende von Münzen oder Wertgegenständen kann der Sünder schließlich seine Tage verkürzen, welche er sonst aufgrund seiner Missetaten im Fegefeuer verbringen müsste.

7. Auf den Pilgerwegen des heiligen Jakobus
Mit hoffentlich sonnigem Wetter beginnt im kommenden Frühling die alljährliche sorridianische Pilgerfahrt zum Dom von Olapaso, bei der die Anhänger Deyn Cadors die Möglichkeit haben, ihm ihre Demut zu zeigen. Wie auch schon bei der letzten Reise werden die Pilger auf ihrer Reise an den Kirchen am Wegesrand und in Klöstern Unterschlupf finden, um dann den Rest der Reise gestärkt anzutreten.

 

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Heilig’s Huhn!

Aufgepasst, ihr fleißigen Bürger Neu Corethons!

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Schon bald ist es wieder soweit: Heiligs Huhn naht! An drei sonnigen Frühlingstagen dürft ihr euchauf eine spannende Messe, einen belebten Markt und viel Met freuen!
 
Merkt euch also in eurem Kalender vor: Vom 22.04. bis zum 24.04. finden die Festlichkeiten statt!
 
Alle Bürger können sich schon ein paar Tage vorher bei der Hafenmeisterei melden, um dortDekoration für ihre Häuser abzuholen! Auch seid ihr dazu aufgerufen, euch freiwillig für die Aufbauarbeiten bei dem Prior zu melden!
Lasst uns alle gemeinsam Deyn Cador gedenken und diesen schönen Tag gemeinsam feiern!
 
Der Herold
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Leändischer Herold März

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Seyd gegrüsst Bewohner von Athalon, zur achten Ausgabe des Leändischen Herolds!
Die wichtigsten Neuigkeiten rund um die Welt und das Zeitgeschehen von Athalon auf einen Blick:

1. Schwerer Karrenunfall vor Linnigh!
2. Unfassbarer Vorfall in Neu-Corethon!
3. Taubenangriff auf Hochadel!
4. Neues Drogengesetz für Tasperin!
5. Schwarzwassers Akademien begrüßen neuen Lehrmeister!
6. Schiffstaufe geht schief!
7. Schrecklicher Vorfall auf See!

Schwerer Karrenunfall vor Linnigh!
Linnigh ist zwar eine Stadt, die definitiv nicht am Ozean liegt, aber wir haben Kenntnis von einem geradezu spektakulären Karrenunfall erhalten. Angeblich sind zwei junge Bauern mit ihren Eselskarren voller frischer Ware in einem Rennen um den besten Marktstand gegen den Käfigwagen der lokalen Garnison gerast! In der Folge gab es nicht nur einen großen Knall, sondern auch einen Gefangenen im Käfig, der in Kürbissen und Kornähren nur so begraben wurde!

Unfassbarer Vorfall in Neu-Corethon!
Als die Boten nach Tasperin kamen und von einem erneuten, schweren Vorfall auf unserer kleinen Insel am anderen Ende der Welt, Neu-Corethon, berichteten, waren die Gelehrten in Schwarzwasser gerade zu erschrocken. Selbst die Magierzunft der Stadt richtete die Augen für einen kurzen Moment auf Neu-Corethon und ging alle ihr vorliegenden Informationen zu den Geschehnissen durch! Angeblich sollen sich bereits tote Kreaturen aus ihren Gräbern erhoben haben und waren nur durch die Kraft des Herrn Deyn Cador selbst zu bändigen! Erschreckende Anblicke sollen jeden einzelnen der Kolonisten bis heute verstören. Was wird die kleine Stadt wohl als nächstes ereilen? Kein Ort, an dem wir uns niederlassen würden!

Taubenangriff auf Hochadel!
Auf einem Fest am tasperinischen Königshofe erlaubte sich doch eine Taube einen wahnsinnigen Angriff auf Martha von Cyllid, Gattin des ehrenwerten Großherzogs der Finanzen, Alexander von Cyllid. Der weiße Haufen flog aus großer Höhe und traf die hübsche Dame direkt auf dem Haupt! Die lokalen Wachen reagierten natürlich sofort und führten die gerechte Strafe an der Taube durch.

Neues Drogengesetz für Tasperin!
Nachdem sich die Vorfälle mit allerlei Drogen und merkwürdiger Substanzen in Tasperin in letzter Zeit immer mehr gemehrt haben, reagiert die Krone. Das Königshaus der von Silvarsteed erließ auf Bitten Dalleras von Dunkelfluss’ einen Erlass, der den Konsum von pflanzlichen und alchemistischen Rauschmitteln nur noch zu medizinischen Zwecken zulässt. Auch ein Anbau ist überhaupt nur zulässig, sobald die lokalen Autoritäten zustimmen und es überhaupt Bedürftige gibt! Ein Hoch auf die Krone für den Schutz unserer Gesundheit!

Schwarzwassers Akademien begrüßen neuen Lehrmeister!
In Schwarzwasser traf der neue Lehrmeister für die Wandersheilkundler ein, die die Bauern auf dem Dorf kurieren! Die von Ort zu Ort ziehenden Mediziner sind meist die einzige Wund- und Heilsversorgung auf dem Land, die sich wirklich mit der Heilkunst und -kunde auskennen. In der Akademie der heilenden Künste in Schwarzwasser trat nun ein weitgereister, aber weitgehend unbekannter Mediziner, diese doch ziemlich unwichtige Stelle an. Die Akademie begrüßt Doktor Gregor Koppitz und sein Pferd Waaaaaltheeeeer.

Schiffstaufe geht schief!
Asmaeth ist nicht nur die Stadt der Schiffe, sondern auch die Stadt der Werften. Doch alle paar Jahre muss ein wahres Unglück geschehen, so auch in diesem Frühjahr. Das kleine Handelsschiff “Kistenknacke” sollte gerade für einen lokalen Holzwarenhändler getauft werden. Als seine Gattin und Taufpatin dann die Flasche mit gutem Wein an die Bordwand schlug, löste sich ein Brett, woraufhin eine Kettenreaktion ausgelöst wurde und das Boot fast auseinanderbrach und in den Fluten des Hafens versank.
Der Werftbesitzer wurde inzwischen vor einem Gericht angeklagt! Mehr in der nächsten Ausgabe.

Schrecklicher Vorfall auf See!
Die Überfahrten in die neue Welt waren in letzter Zeit stürmisch und gefährlich. So hörten wir von einem Schiff, auf dem ein steinreicher Mann mit seinem Nutzvieh unterwegs war. Als das Schiff in einen Sturm geriet, zerissen alle Segel und das Schiff trieb einige Wochen länger als geplant auf dem Ozean herum. Als Konsequenz musste das vorher noch lebende, geliebte Nutzvieh als Speise der Seeleute und Passagiere dienen. Guten Appetit!

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