Leändischer Herold #11

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Seyd gegrüsst Bewohner von Athalon, zur elften Ausgabe des Leändischen Herolds!
Neuigkeiten rund um die Welt und das Zeitgeschehen von Athalon auf einen Blick:

1. Dramatische Wende im Prozess gegen den Werftbesitzer
2. Marodierende Söldnergruppe im südlichen Tasperin bekämpft
3. Königssturz in Tasperin
4. Kunstschätze verloren gegangen
5. Mechanische Neuerung im Stardenbund

Dramatische Wende im Prozess gegen den Werftbesitzer!
Wie wir in einer älteren Ausgabe berichteten, wurde der Werftbesitzer aus Asmaeth angeklagt, nachdem seine unzureichende Arbeit für eine zerstörerische Kettenreaktion an seiner Werft gesorgt habe soll. Wie sich nun nach der genauen Vernehmung der Zeugen und löblicher Untersuchungsarbeit herausstellte, lag der Fehler nicht am Handwerk des Werftbesitzers oder seiner Arbeiter, sondern an der mangelnden Qualität des Holzes.

Durch die Buchführung des Werftbesitzers konnte man nun den Lieferanten des Holzes feststellen, bei dem es sich um keinen anderen handelte als den Schreinermeister selbst, welcher die Kogge in Auftrag gab. Das hohe Gericht entschied nun zugunsten des Werftbesitzers, der Schreinermeister wurde wegen der falschen Anklage zu einem halben Jahr der Zwangsarbeit im Sinne der Stadt verurteilt.

Marodierende Söldnergruppe im südlichen Tasperin bekämpft!
Nach den Unruhen des großen Krieges gegen Sorridia, welcher glücklicherweise nun vorüber ist, zogen viele Söldnergruppen ohne Ziel durch die Grenzregionen. Einige von ihnen nahmen es mit dem geltenden Recht nach dem Krieg nicht allzu ernst, und so entwickelte sich über die Zeit hinweg eine regelrechte Plage an den südöstlichen Grenzen des Reiches.
Ehemalige Söldner, welche noch dazu im Dienste der Krone standen, versteckten sich bis vor kurzem in den Bergen des Fahlgebirges und plünderten in umliegenden Dörfern.

Zum Glück aller Bürger dort ist aber nun endlich eine Truppe unter der Führung des Edlen Oswald von Werlwacht gegen dieses Gesindel vorgegangen. Viele Söldner wurden schon in den Kämpfen gegen eben diese getötet, die Gefangenen sollen durch den Strang hingerichtet werden.

Königssturz in Tasperin
Nachdem unsere kaiserliche Majestät, Cadorian I, Behüter der Reiches vor Deyn Cador, die Führung Tasperins mit dem Segen der Kirche übernommen hat, schwor sich der Hochadel der Nation auf ihn ein. Allerdings gibt es niederträchtige Verräter welche sich nun selbst als Könige bezeichnen, ohne ihre Lehen von unserer Majestät, dem Kaiser selbst, zu erhalten.

Diese Verräter, das „Königreich“ Wyrz, das „Königreich“ Weidtland und, besonders schmerzlich, das angebliche „Königreich“ Kaledon werden nun von unserer ganzen, stolzen Nation auf das Schlimmste geächtet. Dieses Gesindel hielt es für angemessen, sich gegen die Kaiserweihe der Silvanischen Kirche höchstselbst zu stellen.
Auf dass Deyn Cador über sie richten möge!

Kunstschätze verloren gegangen
Beim Transport einiger Kunstwerke aus dem Kalifat al´Bastra in das Kaiserreich Sorrida ist ein Karren mit Gemälden des Künstlers Tischla al´Bakuhr in eine Schlucht gestürzt.
Ausnahmslos alle Gemälde sind zerstört worden, der Schaden beläuft sich auf eine, nach Angaben, unermessliche Summe. „Eine unvorstellbare Katastrophe!“, waren die einzigen Worte al´Bakhur´s zu uns, nachdem er zum Vorfall befragt wurde.

Mechanische Neuerung im Stardenbund!
Wird normalerweise nicht über Neuerungen außerhalb Leändriens berichtet, wurde nun aber im Stardenbund eine herausragende Mechanik geschaffen. Erstmals gelang es einem Technikus eine mechanische Hand anzufertigen, welche Kriegsinvaliden ein weitaus menschlicheres Ansehen beim Verlust der Gliedmaßen unterhalb des Oberarmes ermöglichen kann. Die Hand ist dabei in der Lage dazu, dank eingebauter Metalldrähte- und Federn jeden Finger bis auf den Daumen bei Bedienung mit der zweiten Hand in verschiedenen Positionen zu bringen. Es wird sich noch herausstellen, welche Verbreitung dieser Mechanismus finden wird, ist er doch aufwändig zu fertigen und teuer in der Anschaffung. Gewiss bleibt jedoch auch weiterhin sicher, dass eine solche Anfertigung niemals eine Hand aus Fleisch und Blut ersetzen kann.

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