Athalon Adventskalender 2016

Hohoho!

Deyn Cador ist gütig und bringt allen Spielern Athalons auch dieses Jahr wieder Geschenke! Der Geschenkebursche geht in seinem Namen umher und verteilt liebevoll Kleinigkeiten an die treusten Bewohner der Insel Neu Corethon. Ab dem 01.12. bis zum 24.12. erwarten euch unterschiedliche Kostbarkeiten im Forum. Schaut vorbei!

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Leändischer Herold #11

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Seyd gegrüsst Bewohner von Athalon, zur elften Ausgabe des Leändischen Herolds!
Neuigkeiten rund um die Welt und das Zeitgeschehen von Athalon auf einen Blick:

1. Dramatische Wende im Prozess gegen den Werftbesitzer
2. Marodierende Söldnergruppe im südlichen Tasperin bekämpft
3. Königssturz in Tasperin
4. Kunstschätze verloren gegangen
5. Mechanische Neuerung im Stardenbund

Dramatische Wende im Prozess gegen den Werftbesitzer!
Wie wir in einer älteren Ausgabe berichteten, wurde der Werftbesitzer aus Asmaeth angeklagt, nachdem seine unzureichende Arbeit für eine zerstörerische Kettenreaktion an seiner Werft gesorgt habe soll. Wie sich nun nach der genauen Vernehmung der Zeugen und löblicher Untersuchungsarbeit herausstellte, lag der Fehler nicht am Handwerk des Werftbesitzers oder seiner Arbeiter, sondern an der mangelnden Qualität des Holzes.

Durch die Buchführung des Werftbesitzers konnte man nun den Lieferanten des Holzes feststellen, bei dem es sich um keinen anderen handelte als den Schreinermeister selbst, welcher die Kogge in Auftrag gab. Das hohe Gericht entschied nun zugunsten des Werftbesitzers, der Schreinermeister wurde wegen der falschen Anklage zu einem halben Jahr der Zwangsarbeit im Sinne der Stadt verurteilt.

Marodierende Söldnergruppe im südlichen Tasperin bekämpft!
Nach den Unruhen des großen Krieges gegen Sorridia, welcher glücklicherweise nun vorüber ist, zogen viele Söldnergruppen ohne Ziel durch die Grenzregionen. Einige von ihnen nahmen es mit dem geltenden Recht nach dem Krieg nicht allzu ernst, und so entwickelte sich über die Zeit hinweg eine regelrechte Plage an den südöstlichen Grenzen des Reiches.
Ehemalige Söldner, welche noch dazu im Dienste der Krone standen, versteckten sich bis vor kurzem in den Bergen des Fahlgebirges und plünderten in umliegenden Dörfern.

Zum Glück aller Bürger dort ist aber nun endlich eine Truppe unter der Führung des Edlen Oswald von Werlwacht gegen dieses Gesindel vorgegangen. Viele Söldner wurden schon in den Kämpfen gegen eben diese getötet, die Gefangenen sollen durch den Strang hingerichtet werden.

Königssturz in Tasperin
Nachdem unsere kaiserliche Majestät, Cadorian I, Behüter der Reiches vor Deyn Cador, die Führung Tasperins mit dem Segen der Kirche übernommen hat, schwor sich der Hochadel der Nation auf ihn ein. Allerdings gibt es niederträchtige Verräter welche sich nun selbst als Könige bezeichnen, ohne ihre Lehen von unserer Majestät, dem Kaiser selbst, zu erhalten.

Diese Verräter, das „Königreich“ Wyrz, das „Königreich“ Weidtland und, besonders schmerzlich, das angebliche „Königreich“ Kaledon werden nun von unserer ganzen, stolzen Nation auf das Schlimmste geächtet. Dieses Gesindel hielt es für angemessen, sich gegen die Kaiserweihe der Silvanischen Kirche höchstselbst zu stellen.
Auf dass Deyn Cador über sie richten möge!

Kunstschätze verloren gegangen
Beim Transport einiger Kunstwerke aus dem Kalifat al´Bastra in das Kaiserreich Sorrida ist ein Karren mit Gemälden des Künstlers Tischla al´Bakuhr in eine Schlucht gestürzt.
Ausnahmslos alle Gemälde sind zerstört worden, der Schaden beläuft sich auf eine, nach Angaben, unermessliche Summe. „Eine unvorstellbare Katastrophe!“, waren die einzigen Worte al´Bakhur´s zu uns, nachdem er zum Vorfall befragt wurde.

Mechanische Neuerung im Stardenbund!
Wird normalerweise nicht über Neuerungen außerhalb Leändriens berichtet, wurde nun aber im Stardenbund eine herausragende Mechanik geschaffen. Erstmals gelang es einem Technikus eine mechanische Hand anzufertigen, welche Kriegsinvaliden ein weitaus menschlicheres Ansehen beim Verlust der Gliedmaßen unterhalb des Oberarmes ermöglichen kann. Die Hand ist dabei in der Lage dazu, dank eingebauter Metalldrähte- und Federn jeden Finger bis auf den Daumen bei Bedienung mit der zweiten Hand in verschiedenen Positionen zu bringen. Es wird sich noch herausstellen, welche Verbreitung dieser Mechanismus finden wird, ist er doch aufwändig zu fertigen und teuer in der Anschaffung. Gewiss bleibt jedoch auch weiterhin sicher, dass eine solche Anfertigung niemals eine Hand aus Fleisch und Blut ersetzen kann.

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Leändischer Herold #10

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  1. Archeologische Funde in Tasperin
  2. Zirkus Absurdia unterwegs im Kalifat
  3. Tragischer Unfall der „Gabriele“
  4. Grieselkrätze grassiert in Sorridia
  5. Sack Weizen umgefallen
  6. Ungeklärte Vorfälle auf Neu-Corethon häufen sich

 

Archeologische Funde in Tasperin
Obwohl Berge die beiden Länder trennen, scheint Tasperin eng mit Mittland verbunden zu sein. Darauf hin deuten neuste archeologische Funde des Forschungstrupps um Prof. Dr. Klenk. Einige Vasenüberreste sowie rudimentäres Werkzeug, welches sonst nur von frühen Mittländern verwendet wurde, wurde nahe der Westküste gefunden. Professor Klenk war überrascht, wie weit weg von Mittland die Funde zu verzeichnen waren: “Wir sind wirklich überrascht, wie weit weg von Mittland die Funde zu verzeichnen waren!” Auf die Frage, ob man mit weiteren Funden rechnen könne, sagte er nur: “In der Tat! Die Tage zwischen den Funden verkürzen sich immer mehr.”

Zirkus Absurdia unterwegs im Kalifat
Der in ganz Leändrien gefeierte und bekannte Zirkus Absurdia kündigte an, dieses Jahr eine Fahrt durch den nördlichen Teil Al´Bastras zu unternehmen.
„Seit neustem dürfen wir sogar kalifatische Steppenelefanten zu unseren Tieren zählen“, so der Tierdompteur Albak´al Akbar.
Die kalifatischen Steppenelefanten werden seit jeher zur Kriegsführung eingesetzt und sind nur schwer zu zähmen, aber mit einem verheißungsvollen Grinsen erzählt uns ´Al Akbar, dass er auch diese Probleme mit „Bestimmten Mittelchen und Wegchen“ in kurzer Zeit lösen würde.

Tragischer Unfall der „Gabriele“
Vor kurzem erreichte uns die Nachricht, dass das berüchtigte Schiff „Gabriele“ unter dem Kapitän Jannis Starkwetter einem tragischen Unwetter in den unbekannten Landen zum Opfer fiel. Weitere Informationen sind noch nicht bekannt.

Grieselkrätze grassiert in Sorridia
Schon vor einigen Wochen erreichte die Leitung des leändrischen Herolds die Nachricht, dass es in der sorridianischen Grenzstadt Lengerano im Nordwesten des Kaiserreiches zu einer Epidemie kam. Die fleckenartige Hauterkrankung mit bleibenden Narben, ähnlich denen der berüchtigten Pocken, können bei unsachgemäßer Behandlung ganze Gliedmaßen befallen und absterben lassen, was sogar bis zum Tod führen kann.

Führende Kleriker der Region sind sich sicher, dass die Bürger den Zorn Deyns auf sich gezogen haben, und den wahren Gläubigen der Stadt nichts passieren kann solange sie sich einmal am Tag in der örtlichen Kapelle treffen, um das Relikt des Panzerschuhs der heiligen Sabatonia anzubeten. Bislang sind zwei Drittel der Dorfbevölkerung der Seuche zum Opfer gefallen.

Sack Weizen umgefallen
In der weltbekannten Stadt des Wissens und der Forschung, Schwarzwasser, ereignete sich vor einigen Tagen ein folgenschwerer Unfall.

Während der Verladung einiger Säcke Weizen auf eine Kogge kippte einer der Säcke nach vorn auf den Fuß eines Hafenarbeiters, und begrub dessen Fuß unter seinem zentnerschweren Gewicht. Die Hilfeschreie und Gesten des Arbeiters, der sich selbst nicht zu helfen wusste, lösten eine kurze Panik am Steg aus, bis die Stadtwache der Unruhe ein Ende setzen konnte. Der Fuß des Hafenarbeiters ist gebrochen, und sein weiteres Schicksal unklar.

Ungeklärte Vorfälle auf Neu-Corethon häufen sich
Und wieder gibt es nichts Gutes über die Kolonie Neu-Corethon zu berichten.
Sorgte sie erst vor einiger Zeit für Schlagzeilen im leändrischen Herold, wurde es kurz daraufhin wieder ruhig um die Insel in den unbekannten Landen.

Nun aber häufen sich die Vorfälle auf der Insel wieder, wie uns ein anonymer Brief berichtet. Demnach soll vor einigen Tagen ohne erkennbaren Grund ein Baum auf der Nordseite der Insel umgefallen seien, welcher vorher jahrelang kein Aufsehen erregt hatte. Wo der Baum gefallen ist, wächst kein Gras mehr. Die Lage um Neu-Corethon bleibt weiterhin angespannt, selbsternannte Experten sehen einen Zusammenhang zwischen dem Antritt des Baronen zu Neu-Corethon, Alexander von Zahern, und dem gefallenem Baum.

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Leändischer Herold #9

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1. Land in Sicht! Entdeckung der Fernen Lande
2. Drogengesetz Revidiert – Hanfpflanzen wieder legal!
3. Auf den Pilgerwegen des heiligen Jakobus
4. Rückzug aus den Unbekannten Landen
5. Alte Traditionen kehren zurück
6. Das letzte Luftschiff
7. Piraten erfolgreich zurückgedrängt

 

1. Land in Sicht! Entdeckung der Fernen Lande
Eine Expedition von drei Schiffen der Tasperiner Flotte unter der Führung von Kapitän Park Molow entdeckte neues Land fern östlich des Stillen Meeres und kehrte schließlich nach etwas mehr als einem Jahr zurück nach Tasperin.

Kapitän Molow ist damit der wohl erste Mann dem es je gelang, das berüchtigte Stille Meer zu überqueren, unter dessen Wellen die grässlichsten Ungeheuer hausen. Bisher kehrte noch kein Schiff, dass die verfluchten Wellen des Stillen Meeres kreuzen wollte, je zurück. Wie Kapitän Molow dies gelang, ist ihm selbst ein Rätsel. Er berichtet von gewaltigen Stürmen und dunklen Schatten unter den Wassern, von endlosen Tagen ohne Wind und einer zermürbenden Totenstille, die über dem gesamten Meer lag und nahezu ein Drittel seiner Mannschaft in den Wahnsinn trieb, worauf hin diese eines der Expeditionsschiffe meuterten, einen anderen Kurs einschlugen und seitdem als verschollen gelten.

Die zwei verbliebenen Schiffe landeten auf einem unbekannten aber fruchtbaren Land, welches sich schließlich als kleine Insel herausstellte, von der aus man am Horizont eine weitaus größere Landmasse erblickte. Die Mannschafft füllte ihre Vorräte auf, reparierte die Schiffe und machte sich schließlich wieder auf, um zurück nach Tasperin zu segeln und die neue Kunde zu verbreiten. Während der Überfahrt wurde auch das zweite Expeditionsschiff zerstört, laut Berichten der Mannschaft von einem dunklen Schatten, der sich während eines Sturmes aus den Fluten erhob und das Schiff mit sich in die Tiefe riss. So erreichte das Hauptschiff der Expedition letzte Woche nach mehreren Zwischenhalten in Al’Bastra und Sorridia den Heimathafen von Carviel.

Ob Kapitän Molow dazu in der Lage sein wird, das neu entdeckte fernöstliche Land erneut anzusteuern, ist fraglich. Laut seinen Berichten war es reines Glück mit einer ordentlichen Portion Gottesfurcht, die ihm dazu verhalf, das Stille Meer unbeschadet zu überqueren. Es existieren keine Aufzeichnungen des Fahrtenkurses, und es ist nur der ungefähre Ort der entdeckten Landmasse bekannt. Manche Gelehrten zweifeln sogar an der Wahrheit seiner Erzählungen, tun es als Seemannsgarn ab und vermuten sogar, dass der Kapitän und seine Mannschaft auf ihrer Reise ebenfalls dem Wahnsinn verfallen sind. Es wird vermutlich noch lange ein Rätsel bleiben, was es mit dem fernen Land nun wirklich auf sich hat.

2. Drogengesetz Revidiert – Hanfpflanzen wieder legal!
Nachdem die Hanfpflanze für kurze Zeit durch einen Erlass des königlichen Hauses Tasperins verboten worden war, wurde dies Verbot nun wieder aufgehoben. Heftige Proteste der Apotheker, Bauern und Schneider, die auf die Pflanze angewiesen sind, haben dazu geführt. So beklagten sich die Schneider über horrende Preise und viele Medici im ganzen Land verzweifelten auf der Suche nach einer leicht erhältlichen und günstigeren Heilpflanze mit ähnlicher Wirkung. Mit dem Ende des Hanfverbots sind diese Probleme jedoch aus den Köpfen der Bevölkerung Tasperins verschwunden – die Preise haben sich wieder gefangen, und der durch das Verbot entstandenen Schmuggel und Schwarzhandel mit Hanf wurde direkt zerschlagen.

Hanf, der in unseren Breiten schon seit mehreren hundert Jahren als natürliche Heilpflanze in der Medizin und als wichtiges Produkt im Segel- Seil- und Tuchmacherhandwerk verwendet wurde, ist dem Volke somit wieder frei zugänglich.

3. Rückzug aus den Unbekannten Landen
Die Tasperiner Flotte musste sich endgültig aus der Neuen Welt zurückziehen. Alle Versuche, das bisher unbekannte Land zu besiedeln, sind auf tragische Weise gescheitert. Ganze Kolonien wurden über Nacht von unbekannten Mächten ausgelöscht, und es verbreiten sich die Gerüchte über seltsame Vorkommnisse und monströse Wesen in den Unbekannten Landen.
Auch die Kolonien anderer Reiche wie die von Sorridia sind schweren Unglücken zum Opfer gefallen, so auch die Kolonie Cerrona, die laut dem Bericht eines sorridianischen Handelsschiffes „…bis auf die Grundmauern zerschmettert und von einem unheiligen Winden umweht…“ wird.

Die Kolonien beschränken sich vorerst auf die einigermaßen sicheren Inseln vor den Küsten der Unbekannten Lande, in der Hoffnung, dort eine geeignete Heimatfeste zu errichten, von der aus man die Geheimnisse des unerforschte Landesinneren des Kontinents lüften kann.

4. Das letzte Luftschiff
Während des Rückzugs aus den Unbekannten Landen gen Osten wurde die gesamte Luftschiffflotte Tasperins während eines gewaltigen Sturmes über dem Leändischen Weltenmeer zerstört. Dies ist ein gewaltiger Rückschlag für die Monarchie. Tragischerweise stellte sich heraus, dass der Oberste Gelehrte der Luftfahrt, Magister Lutablud, Passagier auf einem der Luftschiffe war und alle Pläne sowie Aufzeichnungen über den Bau und Betrieb von Luftschiffen aus den Universitäten Carviels mit sich führte. Die Gründe für das Mitführen dieser Wichtigen Unterlagen ist nicht bekannt, doch es ist davon auszugehen, dass Magister Lutablud mit all dem Wissen über die Luftfahrt in den Fluten versunken ist.

Gelehrte in Tasperin schätzen, dass es gar Jahrzehnte dauern könnte, um anhand der verbliebenen Aufzeichnungen erneut einen vergleichbaren Stand der Technik zu erreichen und magieunabhängige Luftschiffe bauen zu können.

5. Piraten erfolgreich zurückgedrängt
Bürger, atmet auf! Die Küsten von Tasperin und Sorridia sind vorerst sicher vor Piratenangriffen. Die königliche Flotte musste den Verlust einiger Schiffe in Kauf nehmen, hat am Ende jedoch über die Freibeuter gesiegt. Viele der Piraten flohen entweder gen Norden in die eisigen Gefilde der Heimat der Ströme, oder gen Süden, wo sie sich auf die Inseln des Perlenmeeres vor Al’Bastra und Beht Narim zurückgezogen haben.

Erzherzog Vlad Jaromir von Corethon warnt jedoch weiterhin vor Piraterie in seinen Gewässern rund um die Inseln von Corethon vor den Küsten der Neuen Welt.
Während die Berichte über Piraten in der Nähe der Kolonie Neu-Corethon stark zurückgegangen sind, tobt in den anderen Teilen der Gewässer weiterhin ein erbitterter Kampf zwischen den Freibeutern und der Tasperiner Marine unter Erzherzog Jaromir.

6. Alte Traditionen kehren zurück
In Sorridia wird erneut der Brauch der vor mehreren Jahrzehnten aufgehobenen und nun wieder eingeführten Sorridianischen Gnade praktiziert. Wer nach den Werten der Heiligen Sorridianischen Kirche lebt und der Magie entsagen und sich von anderen Sünden reinwaschen möchte, kann ab dem heutigen Tage jedes Gotteshaus aufsuchen, um dort für sein Seelenheil zu bitten. Gegen eine Spende von Münzen oder Wertgegenständen kann der Sünder schließlich seine Tage verkürzen, welche er sonst aufgrund seiner Missetaten im Fegefeuer verbringen müsste.

7. Auf den Pilgerwegen des heiligen Jakobus
Mit hoffentlich sonnigem Wetter beginnt im kommenden Frühling die alljährliche sorridianische Pilgerfahrt zum Dom von Olapaso, bei der die Anhänger Deyn Cadors die Möglichkeit haben, ihm ihre Demut zu zeigen. Wie auch schon bei der letzten Reise werden die Pilger auf ihrer Reise an den Kirchen am Wegesrand und in Klöstern Unterschlupf finden, um dann den Rest der Reise gestärkt anzutreten.

 

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